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Kein Wunder, wenn Füße streiken, denn sie haben einfach einen richtig harten Job: 120 000 Kilometer - Fast drei Mal rund um die Erde müssen sie in Ihrem Leben zurücklegen. Meist „eingesperrt“ in Schuhen, die bestimmt gut zur täglichen Beschäftigung passen, jedoch nicht unbedingt zu den Füßen!

 

Wie entsteht der unangenehme Fußgeruch 

Über Jahrtausende hat sich bei uns Menschen eine natürliche, ausgeklügelte Klimaanlage entwickelt. Jeder Mensch besitzt etwa zwei bis vier Millionen Schweißdrüsen, die fast überall auf der gesamten Haut verteilt sind, besonders konzentriert auf der Stirn, den Handflächen und den Fußsohlen. Die Schweißdrüsen bilden ein saures Sekret, einen so genannten Säureschutzmantel, auf unserer Hautoberfläche. Ist es heiß oder wird unser Körper durch Anstrengung erhitzt, so erhöht sich die Bildung dieses Sekrets und ist zur Kühlung unseres Körpers lebenswichtig. Dieses Sekret besteht überwiegend aus Wasser, hinzu kommen Harnstoff, Salze, Milchsäuren, Aminosäuren und körpereigene Fette. In diesem Gemisch leben Bakterien, die diese Schweißbestandteile zersetzen und dabei u.a. Buttersäure bilden. Sind jetzt Körperstellen schlecht belüftet, insbesondere die Fußsohlen, beginnt unweigerlich der Geruchsprozess.

Für die intensiv riechenden Füße gibt es umgangssprachlich viele Begriffe wie z.B. Sportlermauken, Stinkefüße, Käsefüße, Käsemauken, Käsequanten, Stinkmauken oder Schweißmauken. Für die Betroffenen ist es nicht nur unangenehm, wenn sie in einer Umkleidekabine, beim Arzt, bei Freunden oder beim Sport sind und Ihre Schuhe ausziehen sollen, es beeinträchtigt erheblich ihrer Lebensqualität.

Gegen unangenehmen Fußgeruch werden unzählige chemische Mittel angeboten, z.B. Fuß-Deo als Deo-Creme oder Deo-Pulver, Fußcreme, Fußspray, Schuh-Deo, Schuhspray, Fußbad, Fußpuder, Zinkpasten oder Produkte mit Silberionen etc. – Der Zweck all dieser Mittel ist, den entstandenen Schweißgeruch zu neutralisieren oder zu überdecken. Einige davon verhindert sogar das Schwitzen, was für den natürlichen Kreislauf der Körper gesundheitsgefährlich werden kann – Auch die angebotenen  „Geruchskiller“-Schuheinlagen mit Aktivkohle oder aus Zedernholz, habennur eine kurzfristige, oberflächige, geruchsneutralisierende Wirkung. Die eigentliche Ursache wird dadurch nicht bekämpft. 

Cinnea Zimt-Einlgesohlen gehen der Ursache von Fußschweiß auf dem Grund

Nach asiatischer traditioneller Heilkunst sind die Organe im Körper durch viele Energiebahnen bzw. Meridiane mit bestimmten Zonen an den Füssen verbunden. Gesunde Füße, die demnach maßgeblich mit verantwortlich für das allgemeine Wohlbefinden sind, ist hier ein wichtiges Thema. Es gibt daher in der traditionellen chinesischen Naturheilkunde unzählige Kräuterrezepturen, die speziell für das Wohl der Füße sorgen.

Eins von den öfter angewendeten Heilpflanzen in diesem Bereich ist Kassia-Zimt.

Anders als Ceylon Zimt, der hauptsächlich in Lebensmittel, z.B als Gewürz zu finden ist, eignet sich Cassia Zimt, dank seiner besonderen Eigenschaft, am besten für die äußerliche Anwendung. "Die medizinischen Wirkungen sind hauptsächlich: Förderung der Mobilität, antibakteriell, fungistatisch, lipid- und blutzuckersenkend. Anwendungen bei Appetitlosigkeit, Verdauungsstörungen, Blähungen…“ ("Zimtkassie", https://de.wikipedia.org/wiki/Zimtkassie, 9.11.2016). Auch in vielen traditionellen chinesischen Rezepturen im Bereich Diabetes ist Cassia Zimt zu finden. Mehr über Kassia-Zimt >>

Cinnea® Zimt-Einlegesohlen, auch als „Cinnea®-Sohlen“ bekannt, sind mit einer Zimt-Kräutermischung aus der bewährten chinesischen Naturheilkunde gearbeitet.

Die bekannteste Besonderheit der „Cinnea®-Sohlen“ ist die effektive schweißabsorbierende Wirkung. Durch die antibakterielle Eigenschaft des Zimtes wurde die Bildung und Vermehrung von Bakterien, die Ursache von Fußschweiß, gehemmt. Unangenehmer Fußgeruch wurde somit verhindert, bevor er entsteht. Auch viele andere infektionsbedingte Fußprobleme wie Nagelpilz, Nagelbettentzündung etc. wurden damit vorgebeugt. Der in der Kräutermischung enthaltene Ingwer sorgt zusätzlich für einen Ausgleich der Blutkreislauf an den Füßen. Es wirkt somit vorbeugend gegen Durchblutungsstörungen, die für die Kälte oder Hitze an den Füßen verantwortlich sind. Das Problem von kalten oder heißen Füßen wird spürbar verringert oder gar ganz beseitigt. In den Schuhen entsteht ein stets frisches, angenehmes Klima - im Sommer wie im Winter. Zusätzlich werden die Fußreflexzonen beim Laufen durch die Zimtpolster, mit einer atmungsaktiven Oberfläche aus natürlicher Baumwolle, leicht gestreichelt. Diese wirkt wie eine sanfte Massagemüde Füße und Beine werden so gelindert und das gesamte Wohlbefinden des Körpers wird angekurbelt.

Von Anwendern wurden viele weitere, positive Eigenschafte berichtet, welche je nach Körper und Hauttyp unterschiedlich auffallen.

Durch all diese positiven Eigenschaften sind „Cinnea®-Sohlen“ ein kombiniertes, einzigartiges Produkt und europaweit die bekannteste Marke für Wellness Einlegesohlen auf Zimt-Kräuterbasis. 

Jetzt Cinnea® Zimt-Einlegesohlen gratis* testen >>

Test-Aktion für Neukunden: registrieren, bestellen und den Preis für 1 Paar Standard Zimt-Einlegesohlen im Wert von 4,95 EUR an der Kasse zurück erhalten.

 

Qualität wird bei Cinnea großgeschrieben

Wir gewährleistendurch selbst verpachtete Zimtwälder und eigene Produktherstellungeine durchweg hohe Qualität - vom Zimtanbau bis zum fertigen Produkt. Mehr über die Produktion >>

Cinnea® Zimt-Einlegesohlen verfügen über eine solide Verarbeitung und sind mit hochwertigen, stabilen Materialien ausgestattet. Um das Verrutschen der Pulverfüllung innerhalb der Sohle zu vermeiden wurden die Einlagen engmaschig genäht. Die Oberfläche aus luftdurchlässigem Baumwollstoff sorgt für ein trockenes, angenehmes Fußgefühl. Alle Bestandteile der Füllung sind ausschließlich aus naturbelassenem Kräutern (z.B. Ingwer). Keine Zusatzstoffe, Natur pur - wie es sein muss!

Somit distanzieren wir uns von ähnlichen Billigprodukten, die auf dem Markt angeboten werden. Durch die mangelhafte Qualität kommt es bei diesen Einlagen leider oft zu Beschwerden während des Tragens. Einige Sohlenfüllungen werden sogar mit Sägemehl und anderen Füllmaterialien gestreckt. Es kommt nicht selten vor, dass die Füllung sogar mitgesundheitsschädlicher Chemie, wie Holzschutzmittel vermischt wird, um diese zu konservieren. Diese Einlegesohlenerkennt man anhand der schlechten Verarbeitung und minderwertigen Materialien.

Für die Qualitätssicherung lassen wir unsere Produkte regelmäßig vom unabhängigen deutschen Institut u. a. PFI e.V., Pirmasens stichprobenartig überprüfen.

 

 

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