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Diese verdickten, oft gelblich verfärbten Hautschichten, die sich an den Füßen und auch an den Handinnenflächen befinden können, kennt wohl jeder. Abgestorbene Hautzellen können sich durch Beanspruchung wie Druck oder Reibung nicht von der Haut ablösen und verbleiben in Schichten auf den nachwachsenden Hautzellen. Die stark verhornte Haut kann bei Trockenheit der Füße sogar rissig werden und schmerzhafte Wunden verursachen.


Hornhaut kann durch einseitige Belastungen an den Fersen und anderen Teilen des Fußes entstehen, z. B. durch ständige Belastung der Füße, schlecht passende Schuhe oder Fehlstellungen der Füße bzw. der Zehen. Ist die Haut an den Füßen allgemein eher trocken, können sich schnell Schwielen bilden und sich zu einer festen, hartnäckigen Hornschicht entwickeln.
Bevor es aber zu einer ausgeprägten Verhornung kommt, lässt sich mit einigen einfachen Mitteln eine gute Vorsorge treffen.

Ist die Verhornung bereits fortgeschritten, kann sich der Termin bei einer kosmetischen Fußpflege lohnen. In der Regel wird die Behandlung in Abständen von 4-6 Wochen empfohlen. Damit gönnst du dir regelmäßig eine Auszeit vom Alltag, und deine Füße werden es dir mit weicher, gesunder Haut danken.
Sehr empfehlenswert sind die CINNEA® Zimtlatschen, deren Fußsohlen aus Naturmaterialen wie Binsen, Jute, Luffa etc. gefertigt sind. Die grobe Struktur der Sohlen stimuliert die Fußreflexzonen und reduziert die Bildung von Hornhaut. Eine eingearbeitete Kernfüllung aus Zimtpulver wirkt zudem antibakteriell und sorgt für einen angenehmen und frischen Duft. Diese Latschen sind sowohl zuhause als Hausschuhe, als auch unterwegs für z.B. einen Stadtbummel geeignet.

